Bärlauch Pesto vegan

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Bärlauch Pesto ist für mich eine fantastische Geschichte. Ich liebe einfach diesen Geschmack, der an Knoblauch erinnert. Das ist übrigens auch gleichzeitig der Grund dafür, dass ich keinen zusätzlichen Knoblauch für dieses Rezept verwende.

In der Regel werden Pestos mit etwas Parmesan verfeinert. Für unser veganes Bärlauch Pesto ist das natürlich nicht möglich. Allerdings kann man den Geschmack etwas intensivieren, indem man noch ein, zwei Esslöffel Hefeflocken* hinzufügt.

bärlauch frisch

Geschmacklich ist das Pesto deutlich besser, als die Produkte aus dem Supermarkt. Anstelle von Agavendicksaft* könnt ihr auch ein Süßungsmittel eurer Wahl verwenden. Beispielsweise einen milden Ahornsirup, oder Apfeldicksaft.

bärlauchpesto vegan

Kein Knutscher mit Bärlauch Pesto

So lecker Bärlauch Pesto auch sein mag, nicht jeder mag den Geruch und Geschmack von Knoblauch. Falls ihr an dem Tag also noch ein Date haben solltet, dann greift vielleicht besser auf Tomatensauce zurück. Falls es aber in eurer Nachbarschaft ein erhöhtes Aufkommen an Vampiren geben sollte, dann esst am besten gleich eine doppelte Portion.

veganes bärlauch pesto glutenfrei

Zubereitung und Lagerung

Für die Zubereitung mit dem Stabmixer empfiehlt sich ein hohes, schmales Gefäß. Diese werden oftmals beim Kauf des Mixers mitgeliefert. Noch etwas schneller geht es mit einem sehr guten Standmixer. Ich verwende daheim einen Omniblend und bin damit höchst zufrieden. Das fertige Bärlauch Pesto hält sich durch das Olivenöl locker für mehrere Monate im Kühlschrank. Allerdings solltet ihr alles luftdicht in einem Einmachglas verschließen. Natürlich könnt ihr auch problemlos größere Mengen auf Vorrat machen. Nur einfrieren empfiehlt sich nicht. Ich persönlich finde, dass dann Geschmack und Konsistenz zu sehr leiden.

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Bärlauch Pesto vegan
Vorbereitung 5 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Vorbereitung 5 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Anleitungen
  1. Die Pinienkerne bzw. Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Kurz abkühlen lassen und danach in ein hohes Gefäß geben.
  2. Alle anderen Zutaten kommen jetzt ebenfalls dazu. Danach mit einem Zauberstab gut pürieren, bis eine homogene Masse entsteht.

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