Weißer Bohnendip

Weisser Bohnendip
Weisser Bohnendip

 

Dieser leckere Dip schmeckt super zu frischem Baguette und ist auch eine tolle Beilage für Grillabende im Kreise guter Freunde. Beispielsweise als Dip zu Gemüsespießen.

Den nötigen Kick bekommt dieser Dip durch das Anbraten der verschiedenen Gewürze. Besonders schön – Dieser Dip ist in wenigen Minuten gemacht und absolut nicht kompliziert. Einfach die Gewürze kurz anbraten und am Schluss alles mit den Bohnen zu einer cremigen Masse pürieren.

Leider hält die der weiße Bohnendip zumeist nicht besonders lange vor. Ich kam gestern Abend von der Arbeit nach Hause und hatte richtig Hunger, sodass ich alles in wenigen Minuten weggefuttert habe. Eigentlich wollte ich die Reste ja noch am nächsten Morgen mit auf die Arbeit nehmen, aber da wurde dann leider nichts draus.

Zubereitungszeit: 10 Minuten

 

  • 1 Dose Weiße Bohnen (ca. 680g)
  • 1 mittlere Knoblauchzehe
  • 2 Esslöffel frischer Rosmarin gehackt
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • Meersalz und Pfeffer aus der Mühle

 

 

  1. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  2. Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken (besser noch pressen, oder fein reiben) und zusammen mit dem gehackten Rosmarin in der Pfanne auf niedriger Temperatur für 1-2 Minuten leicht anbraten.
  3. Den Kreuzkümmel mörsern und ebenfalls zum Knoblauch und dem Rosmarin geben. Alles zusammen für 2 Minuten anbraten.
  4. Die Bohnen mit einem Zauberstab pürieren. Das Olivenöl mit den Gewürzen hinzugeben, mit dem Zauberstab gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Weiße Bohnendip könnt ihr für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Aber bitte luftdicht verschließen. Für eine etwas flüssigere Konsistenz könnt ihr auch noch etwas mehr Öl, oder Pflanzensahne hinzufügen. Die Konsistenz hier im Rezept ist eher fester.

4 Comments

  • Also bei mir ist zwischen Schritt 2 und 3 der Knoblauch ordentlich angebrannt, soll das so sein? Habe dann schon nach 2 Minuten anbraten aufgehört. Der Zauberstab kriegt das ja auch nicht klein, so hatte ich im finalen Dip immer wieder Stückchen sehr sehr braunen Knoblauch drin. Meine Frage wär jetzt: ist das so beabsichtigt von wegen Kick, oder war das mein Fehler?
    Habe auch noch ca. das Doppelte an Öl, eine halbe Zitrone und sehr viel mehr Salz und Kreuzkümmel rein, aber da würd ich sagen de gustibus non est disputandum. Danke und lieben Gruß! Amelie

    • Hi Amelie,

      soll natürlich nicht so sein. Es ist aber auch schwierig, eine Anleitung zu verfassen, die für jeden allgemeingültig ist. Das wird nicht möglich sein, da jeder Herd anders funktioniert und jeder eine andere Einstellung bei der Temperatur verwendet. Ich hätte natürlich schreiben können, dass man den Knoblauch auf mittlerer bis kleiner Stufe anbrät. Allerdings gehe ich davon aus, dass man bei diesen Handgriffen nicht unbedingt eine 100% exakte Anweisung benötigt, da viele sowas schon öfter gemacht haben. Tut mir sehr leid, wenn dich die Anleitung diesbezüglich irritiert hat. Das bessere ich gerne nach. Was den Zauberstab betrifft: Ich hatte geschrieben, dass der Knoblauch sehr fein gehackt werden soll. Im Zweifel hast du nämlich Recht, dass größere Scheiben vom Zauberstab eventuell nicht erfasst werden. In der Regel kann man den Knoblauch aber doch so fein schneiden, sodass er später nicht mehr als störend empfunden wird. Was die Gewürze betrifft würde ich auch sagen, dass jeder anders tickt. Zum Salzgehalt habe ich aber gar nichts geschrieben, da hier wirklich jeder nach persönlichem Geschmack würzen muss. Zur Konsistenz: Ich mag es lieber etwas fester, weshalb ich wenig Öl verwende. Die Konsistenz ist dann eher wie bei festerm Hummus. Aber gerne passe ich die Anleitung etwas an.

      Viele Grüße

      Dominik

  • Danke für die Antwort 🙂 Dann hab ich den Knoblauch einfach zu scharf angebraten. Klar, dass alle unterschiedliche Bedingungen haben. Hätte ich mir ja auch denken können, dass der Knoblauch nicht beinah-verbrannt sein soll, denn wann soll der das je?
    Wenn ich meinen Kommentar im Nachhinein nochmal lese, klingt das als wollte ich nur meinen Frust bei dir abladen damals. Das tut mir leid! In so einem Fall sollte man wohl lieber nochmal eine Nacht drüber schlafen vor dem Kommentieren. Sonst habe ich nur gute Erfahrungen mit deinen Rezepten gemacht, also weiter so 😉 Lieben Gruß

  • Hi Amelie,

    du, kam überhaupt nicht so an 🙂 Macht dir keinen Kopf. Ich habe das Rezept auch schon länger nicht mehr gemacht. Ich werde nachher mal ein paar Bohnen im Biomarkt kaufen und es noch einmal daheim testen. Eventuell kann man ja auch noch Dinge verbessern und ein neues Foto kann auch mal her 🙂

    Viele Grüße

    Dominik

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